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Komm nach Caputh,
pfeif auf die Welt,
schrieb Albert Einstein an seinen Sohn, „sei ein gutes faules Tier, streck
alle Viere weit von Dir“.
Er kam, auch Freunde und Kollegen, darunter ein Nobelpreisträger für Physik, der sich mit seinem „ersten Gedicht“ verewigte:
„Einer muss der erste sein, der sich in dieses Buch trägt ein. Darum, ohne viel zu grübeln, ob es Würd’gere mir verübeln, und trotz der mir eigenen Klaue setze ich an diese Stelle meinen Namen hin - Max von Laue.“
Einstein „hat sich auf sein Caputh eingestellt", schrieb seine Frau Elsa, „ganz und gar. Lebt hier göttlich wie nirgends“. Die Ruhe, die Spaziergänge, die Fähre, der Blick zum Templiner See – das ist es, was diesen Ort so liebenswert macht.
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